{"id":773,"date":"2020-08-15T11:14:52","date_gmt":"2020-08-15T09:14:52","guid":{"rendered":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/?page_id=773"},"modified":"2020-08-22T10:48:44","modified_gmt":"2020-08-22T08:48:44","slug":"karl-friedrich-von-ibell","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/?page_id=773","title":{"rendered":"Karl Friedrich von Ibell"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"773\" class=\"elementor elementor-773\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-9762030 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"9762030\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2ec6ce8\" data-id=\"2ec6ce8\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1a95140 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"1a95140\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Karl Friedrich von Ibell<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-a9475cd elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"a9475cd\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-97fc850\" data-id=\"97fc850\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-218297a elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"218297a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Karl Friedrich von Ibell wurde am 29. Oktober 1780 als Sohn des nassauischen Amtmanns Ibell in Wehen im Taunus geboren.<br \/>Zun\u00e4chst machte seine schw\u00e4chliche Konstitution den Eltern Sorge, mit der Zeit festigte sich jedoch sein Gesundheitszustand derma\u00dfen, dass er sich schon als Sch\u00fcler gr\u00f6\u00dften geistigen und k\u00f6rperlichen Anstrengungen zumuten konnte.<\/span><\/p><p><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Seinen ersten Unterricht erhielt er von seinen Eltern, mit seinem 10. Lebensjahr trat er in eine Erziehungsanstalt des Pfarrers Schellenberg in Bierstadt ein. Nach drei Jahren wechselte er in das Gymnasium in Idstein.<\/span><\/p><p><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Er machte Abitur und studierte anschlie\u00dfend an der Universit\u00e4t in G\u00f6ttingen, die nach der Aufhebung der Hochschule von Herborn zur nassauischen Landesuniversit\u00e4t erkl\u00e4rt worden war, Rechtswissenschaften. Sein juristisches Staatsexamen bestand er 1801.<\/span><\/p><p>Daneben lernte er Reiten und Fechten und brachte es darin zur Meisterschaft.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-3ecadc0\" data-id=\"3ecadc0\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e17c91a elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"e17c91a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"184\" height=\"217\" src=\"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/wp-content\/uploads\/2020\/08\/p069_1_01.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-775\" alt=\"\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-5f663f2 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"5f663f2\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-15dd8bd\" data-id=\"15dd8bd\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-1977fdd elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"1977fdd\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span class=\"ff2 fc2 fs10 \">In Regierungskreisen war man zwischenzeitlich auf den jungen Ibell aufmerksam geworden. Der nassau-usingische Regierungspr\u00e4sident von Kruse nahm ihn als Privatsekret\u00e4r mit zu den Verhandlungen der Reichs Deputation 1802\/03 in Regensburg, wo er sich gl\u00e4nzend als Unterh\u00e4ndler und Vertreter nassauischer Interessen bew\u00e4hrte. Von Regensburg zur\u00fcckgekehrt wurde er 1804 zum Regierungsassessor ernannt, er hatte damit die Anwartschaft auf die h\u00f6here Beamtenlaufbahn erworben. Er durcheilte die einzelnen Stufen der Regierungslaufbahn und wurde bereits 1815, mit gerade 35 Jahren, zum Regierungspr\u00e4sidenten und Mitglied des Staatsrates ernannt.<\/span><\/p><p>Von C\u00e4sar sagt man, er habe zu gleicher Zeit lesen, schreiben und Briefe diktieren k\u00f6nnen. Dasselbe gilt auch f\u00fcr Ibell.<br \/>Was seit 1804 zur Verbesserung der inneren Einrichtung und zur Hebung der Landeswohlfahrt in Nassau geschah, war ma\u00dfgeblich Ibells Werk. 1809 erschien das Steueredikt. 1808 war schon das Gesetz zur Aufhebung der Leibeigenschaft erschienen, dem folgte 1812 das Gesetz \u00fcber die Aufhebung der \u00e4lteren Abgaben. Er verminderte die Beamtenstellen durch Verschlankung der obersten Verwaltungsbeh\u00f6rden, verbesserte die Gerichtsordnung und die Einrichtungen zur Erhaltung der \u00f6ffentlichen Sicherheit.<br \/>1817 wurde ein Lehrerseminar gegr\u00fcndet, es bildete evgl. und kath. Pfarrer f\u00fcr den Volksschuldienst aus. Die allg. Schulpflicht wurde neu eingef\u00fchrt. Das Schulwesen in Nassau wurde vorbildlich. Das Medizinwesen f\u00f6rderte er durch Verteilung der \u00c4rzte auf das Land. Die Gemeinden durften ihr Verm\u00f6gen selber verwalten und wurden zur Versorgung ihrer Armen verpflichtet. Die Handelsfreiheit wurde eingef\u00fchrt und die Z\u00f6lle wurden aufgehoben; Ausnahme: Der Rheinzoll und der Wasserzoll in H\u00f6chst blieben bestehen.<\/p><p>In den napoleonischen Kriegen brachte er nach der V\u00f6lkerschlacht bei Leipzig 1813 einen Vertrag, verborgen zwischen zwei Schuh&#8211;Einlegesohlen, durch die feindlichen Linien zu Marschall Bl\u00fccher. Darin wurde der Anschluss Nassaus an die Verb\u00fcndeten, gegen Napoleon, bekundet. Die Bekanntschaft zu Bl\u00fccher machte er sich kurze Zeit sp\u00e4ter zunutze, als der Marschall im H\u00f6chster Bolongaropalast sein Hauptquartier hatte und Ibell sich f\u00fcr eine Erleichterung der Einquartierungslasten einsetzte.<\/p><p>Die gro\u00dfen Erfolge des Staatsmanns fanden einen dankbaren F\u00fcrsten. Er schenkte ihm 1817 ein Landgut in Unterliederbach, zu dem Kommerzienrat Stempler einst das Wohnhaus und den Park einrichten lie\u00df. Heute nennt man es Graubner\u00b4sche Villa, bzw. Graubner Park.<\/p><p>Schon zu diesem Zeitpunkt begannen jedoch auch schon Auseinandersetzungen zwischen Kreisen, die um ihre Privilegien f\u00fcrchteten, und Karl von Ibell, der ein kompromissloser Vertreter der neuen konstituellen Verfassung war. Diese sah eine Kontrolle und Mitsprache durch die geborenen und gew\u00e4hlten Landesst\u00e4nde vor, ein Vorl\u00e4ufer der sp\u00e4teren Parlamente.<\/p><p>Am 3.3.1818 wurde der erste Landtag zu Wiesbaden er\u00f6ffnet. Karl von Ibell verstand es hierbei, die Opposition zum Schweigen zu bringen. Auf dem zweiten Landtag 1819 traten scharfe Gegens\u00e4tze zwischen Regierungsvertretern und Ibell zu Tage und es gelang nur mit M\u00fche, Karl von Ibell zum Verbleib in der Regierung zu veranlassen. Ursache war die scharfe absolutistische Verwaltungsordnung der Dom\u00e4nenangelegenheiten. Trotzdem hielten ihn die Fortschrittler f\u00fcr ihren gef\u00e4hrlichsten Gegner. So stand Karl von Ibell zwischen den Parteien.<\/p><p>Um sich zu erholen, begab sich Karl von Ibell 1819 nach Langenschwalbach in Kur. Ein Fanatiker, der Apothekersohn L\u00f6nig aus Idstein, versuchte ihn dort mit Dolch und Pistole zu ermorden. Der Anschlag misslang. L\u00f6nig wurde verhaftet und ver\u00fcbte zwei Wochen sp\u00e4ter im Wiesbadener Untersuchungsgef\u00e4ngnis Selbstmord.<\/p><p>Durch diese Umst\u00e4nde beg\u00fcnstigt, gewann die Reaktion an Boden und der nassauische Staatsminister von Marschall geriet immer mehr unter den Einfluss der reaktion\u00e4ren Politik Metternichs. Ibell vertrat nun mehr und mehr die gegenteilige Ansicht. Auch dem Herzog von Nassau wurde Ibell unbequem, als er sich daf\u00fcr einsetzte, dass das Dom\u00e4nenverm\u00f6gen nicht dem Herzog pers\u00f6nlich geh\u00f6re, sondern als \u00f6ffentlich kontrolliertes Nationaleigentum betrachtet werden m\u00fcsse.<br \/>Dies alles f\u00fchrte zu Ibells Entlassung. 1820 wurde er zun\u00e4chst beurlaubt, ein Jahr sp\u00e4ter pensioniert.<\/p><p>Die folgenden sieben Jahre verbrachte er auf seinem Gut in Unterliederbach.<br \/>Hier richtete er 1831 eine Fortbildungsschule f\u00fcr schulentlassene Jugendliche ein, die Kosten trug er selber.<\/p><p>1828 berief ihn der Landgraf von Hessen-Homburg zum Regierungspr\u00e4sidenten. In diesem Amt setzte sich Ibell derart geschickt f\u00fcr die Bildung eines einheitlichen Zollvereins ein, das der K\u00f6nig von Preu\u00dfen beeindruckt von Ibells geschickten und energischen Verhandeln ihn in den erblichen Adelsstand erhob.<br \/>Aber auch w\u00e4hrend seiner Homburger Amtszeit war es zu neuen Verleumdungen und feindlichen Auseinandersetzungen gekommen, die Ibell arg zusetzten.<\/p><p>1834 berief Metternich eine Ministerpr\u00e4sidentenkonferenz in Wien ein. Auch dort erlebte er wieder das \u00dcbergewicht einer reaktion\u00e4rer Politik und so kehrte er krank nach Unterliederbach zur\u00fcck. Noch krank nahm er anschlie\u00dfend seinen Dienst in Bad Homburg wieder auf, nur wenige Tage sp\u00e4ter, am 06.10.1834 verstarb Karl Friedrich von Ibell in Bad Homburg v.d. H\u00f6he.<\/p><p>Er hatte in seinem Testament bestimmt, das er in Unterliederbach seine letzte Ruhest\u00e4tte haben wollte. Er wurde unter Anteilnahme vieler Staatsbeamten, zahlreicher Homburger, vieler W\u00fcrdentr\u00e4ger aus der Gegend und aller Unterliederbacher von dem Oberliederbacher Pfarrer Genth beerdigt. Der Landgraf von Hessen-Homburg sagte einen Staatsbesuch bei der Kaiserin von Russland ab und w\u00fcrdigte seinen verstorbenen Beamten mit einem \u00f6ffentlichen Erlass, in dem er die Verdienste Ibells aufz\u00e4hlte und den Verlust bedauerte. Vom Herzog von Nassau kam damals keine Beileidsbezeugung. Erst als ein Jahr sp\u00e4ter Nassau dem Zollverein beitrat, erinnerte man sich daran, das ein Nassauer entscheidenden Anteil am Zustandekommen des Zollvereins hatte. Jetzt fand auch der Herzog wieder Worte der Anerkennung f\u00fcr Karl Friedrich von Ibell.<\/p><p>Karl Friedrich von Ibell wurde an der Dorfkirche im alten Kirchhof beigesetzt, links daneben befindet sich das Grab von seinem Sohn Karl Bernhard von Ibell.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-229f4b8 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"229f4b8\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-cc75301\" data-id=\"cc75301\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap 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\/>\n\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-ea8f87f\" data-id=\"ea8f87f\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-08492c2 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"08492c2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: center;\"><span class=\"ff2 fc0 fs10 \">Auf dem Grabstein steht:<br \/><br \/>Hier ruht in Gott<br \/>Karl Friedrich von Ibell<br \/>geboren zu Wehen den 29.10.1780<br \/>gestorben zu Homburg v.d.H. den 06.10.1834<br \/><br \/>Im Leben Nassauischer Regierungspr\u00e4sident, sowohl landgr\u00e4flicher Hessischer Geheimrat u. dirigierender Pr\u00e4sident<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-de30239 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"de30239\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d076ace\" data-id=\"d076ace\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-747fa19 elementor-align-right elementor-widget elementor-widget-button\" data-id=\"747fa19\" data-element_type=\"widget\" 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Geschichte<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karl Friedrich von Ibell Karl Friedrich von Ibell wurde am 29. Oktober 1780 als Sohn des nassauischen Amtmanns Ibell in Wehen im Taunus geboren.Zun\u00e4chst machte seine schw\u00e4chliche Konstitution den Eltern&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":199,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"elementor_header_footer","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-773","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/773","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=773"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/773\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1059,"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/773\/revisions\/1059"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/199"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hgv-unterliederbach.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=773"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}